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Ranorex

Die Anforderungen an die Arbeitsplätze des Grazer Software-Unternehmens erfordern eine klassische Raumaufteilung der Büros. Die notwendige intensive Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen sowie die Anforderung innerhalb der Teams in Kleingruppen arbeiten zu können wird in Form eines Kommunikationsnetzwerks zwischen den baulich getrennten Büros realisiert. Die Analyse der baulichen Gegebenheiten, überlagert mit den Bewegungsachsen von Mitarbeitern und Kunden ergibt eine Anordnung von Bereichen die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.


So entstand ein Raumgefüge, das sowohl die Flexibilität als auch die technischen und räumlichen Gegebenheiten bietet, um die Zusammenarbeit und Kommunikation zu ermöglichen.

Im dritten Obergeschoß wurde die bauliche Struktur komplett erneuert – in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro wurde ein transparentes Raumgefüge hergestellt. Die Zonierung der einzelnen Bereiche wird durch unterschiedliche Bodenmaterialien definiert – so ergeben sich zusammenhängende Bereiche trotz Glastrennung, die eine leichte Orientierung im Gebäude ermöglichen.

Das bereits im zweiten Obergeschoß eingesetzte Element der Sitznische bildet in Form eines durchlaufenden Bandes den offenen Sozialraum des Geschoßes. Der zentrale Lichthof wird durch eine umlaufend angebrachte Tapete zum erlebbaren Volumen, das sich einerseits im Wechsel der Farbe des Bodenbelags, andererseits Anhand eines großflächigen Leuchtbildes widerspiegelt. Das Bild ist zentrales Gestaltungselement des großen Besprechungsraums dem trotz fehlenden, direkten Tageslichts dadurch Weite und Helligkeit verliehen wird.